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![]() Erneut gemeinsamer Erfolg bei der KreistagswahlLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,bei der Kreistagswahl am 7.6.2009 erreichte ich im Wahlkreis Neuenburg bei der harten Konkurrenz von 39 Kandidaten das drittbeste Ergebnis und konnte dadurch erneut ein Mandat im Kreistag des Lkrs. Breisgau-Hochschwarzwald erringen. Ausgestattet mit einem sehr guten Votum durch Sie, die Wählerinnen und Wähler von Ballrechten-Dottingen, konnte auf der Liste der CDU der hervorragende 2. Platz gesichert werden. Ebenfalls bemerkenswert: Obwohl die Stimmen durch die Änderung der Wahlkreiseinteilung bei dieser Wahl reduziert wurden, erreichte ich in allen vier Kommunen unseres Wahlbezirks, beginnend in Ballrechten-Dottingen, ein noch besseres Ergebnis als 2004. Ich danke Ihnen für diesen großartigen und ermutigenden Vertrauensbeweis und freue mich auf die weitere Vertretung von Ihnen und unserer Gemeinde im neuen Kreisparlament. Mit freundlichen Grüßen Ihr
Bernd Gassenschmidt
Kandidaten
waren vor Ort Am 23.Mai 2009 trafen
sich die Kandidaten der CDU-Gemeinderatsliste und der örtliche
Kreistagskandidat, Bürgermeister Bernd Gassenschmidt, zu einer
Ortsbegehung. Begleitet von interessierten Bürgerinnen und Bürgern
startete der Rundgang am Röhrbrunnen im Ortsteil Ballrechten, führte
über die Brunnen-, Bach-, Wein- und Otto-Karrrer-Straße zum Haus der
Vereine. Ziel des Rundganges dabei war, sich einen Eindruck von den zukünftig
anstehenden Sanierungsmaßnahmen zu machen. Der Bürgermeister und die
amtierenden Gemeinderäte informierten dabei die anderen Teilnehmer über
das Gesamtkonzept der notwendigen Sanierungen. Besonders interessierte
man sich für die angedachten Arbeiten in der Bachstraße und hier vor
allem für den Kreuzungsbereich zur Weinstraße. In der Otto-Karrer-Straße
machten sich die Teilnehmer ein Bild vom Fortschritt der aktuellen Baumaßnahmen
und Bürgermeister Gassenschmidt zeigte sich optimistisch, dass das
Patrozinium im Juni bereits ohne größere Einschränkungen auf dem
traditionellen Prozessionsweg stattfinden kann. Mit dem „Haus der
Vereine“ begutachtete man
ein Werk einer gelungenen Sanierung. Mit der Nutzung des derzeitigen
Konjunkturprogrammes werden abschließend alle kommunalen Gebäude
energetisch auf dem aktuellen Stand sein, so Gassenschmidt.
Nach einer kleinen Stärkung im angenehmen Schatten der Kirche wurde der Rundgang über das Neubaugebiet zum St. Arbogast-Platz fortgesetzt. Auch hier konnten sich die Teilnehmer des Rundganges vom erfolgreichen Abschluss einer lange heftig diskutierten Sanierungsmaßnahme überzeugen. Zur wohlverdienten Stärkung und zum Gespräch traf man sich am bereitgestellten CDU-Informationsstand auch mit neu hinzugekommenen Bürgern.
Der Ausklang der Veranstaltung fand im Sportheim statt, wo man sich auch noch über die Endergebnisse der aktuellen Bundesligasaison informieren konnte. Sowohl für die Kandidaten wie auch für die teilnehmenden Bürger war dieser Rundgang sehr informativ. Neben dem Einblick in aktuell anstehenden Infrastrukturmaßnahmen wurden im Gespräch mit den amtierenden Gemeinderäten weitere wichtige Themen erörtert, die für die zukünftige Arbeit im Gemeinderat Bedeutung haben.
Große
Resonanz beim Bürgerstammtisch zum Thema Das aktuelle Thema
des Bürgerstammtisches am
14.Mai 2009 hatte sehr großes Interesse hervorgerufen, weshalb der
CDU-Ortsvorsitzende Marco Reiner im „Gasthof Engel“ auch eine große
Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde begrüßen konnte. Mit
Rechtsanwalt Michael Geiger hatte man einen
ausgewiesenen Fachmann für dieses Thema gewinnen können. Zu
Beginn seines Vortrages machte Herr Geiger deutlich, dass es eigentlich
drei Themenbereiche sind über die es zu sprechen gilt. Ergänzend zu Vorsorgevollmacht
und Patientenverfügung
spielt auch die Betreuungsvollmacht eine
große Rolle. Aktuell gibt es in der Bundesrepublik mehr als 1 Million
Menschen die rechtliche Vertretung durch einen vom Gericht bestellten
Betreuer benötigen. Diese Betreuer übernehmen die notwendige
rechtliche Vertretung der Menschen, die dazu alleine nicht mehr in der
Lage sind. Diese amtlich bestellten Personen unterliegen auch einer
regelmäßigen Überprüfung durch die Gerichte. Die Vorsorgevollmacht
ist hingegen
umfassender und gleicht einer Generalvollmacht. Eingeschlossen dabei
sind Vermögensentscheidungen, Befugnisse Ärzte und
Krankenhausaufenthalt betreffend, bis hin zur Festlegung der
Unterbringung in einem Pflegeheim. Hier sollte deshalb ein absolutes
Vertrauensverhältnis zwischen dem Vollmachtgeber und dem Bevollmächtigten
herrschen. Mit der Patientenverfügung werden
Maßnahmen für die zukünftige Behandlung festgelegt. Der Verfügende
kann dabei den Umfang der ärztlichen Behandlung für den Fall
bestimmen, wenn er nicht mehr in der Lage ist selbst zu entscheiden.
Beispielsweise können reine lebensverlängernde Maßnahmen durch
medizinische Apparate abgelehnt und nur eine schmerzlindernde Behandlung
akzeptiert werden. Mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom
17.03.2003, dass jeder Mensch über seinen Tod selbst entscheiden darf,
wurde auch festgestellt, dass Patientenverfügungen zu respektieren
sind. Für die Formulierung einer Patientenverfügung gibt es allerdings
noch keine verbindlichen Regeln. Grundsätzlich gilt, dass
das Wohl des Patienten oberstes Gebot hat und der Arzt muss sich
danach richten. Dieses Wohl unterliegt auch dem Selbstbestimmungsrecht
des Patienten und dieser legt mit seiner Verfügung fest, wie er
letztlich behandelt werden will. Damit Ärzte diesen Willen des
Patienten umsetzen können, müssen sie Kenntnis von dieser
Patientenregelung haben.
Deshalb der Rat von Rechtsanwalt Geiger, dass die Verfügung am besten
beim Hausarzt hinterlegt werden sollte und auch Angehörige oder
Verwandte Kenntnis davon haben. Grundsätzlich sollte die Patientenverfügung
umfassend und in schriftlicher Form erstellt werden. Damit deren Gültigkeit
in der Zukunft nicht angezweifelt werden kann, sollte das Papier immer
wieder mit einen neuen Datum und der handschriftlichen Unterschrift
versehen werden. Die Umsetzung
der Patientenverfügung ist nur mit dem behandelnden Arzt möglich. Um zu Verdeutlichen
wie die verschiedenen Verfügungen abgefasst sein können gab Herr
Michael Geiger den Anwesenden mehrere Musterschreiben zur Kenntnis. Eine
umfassende Fragerunde der sehr interessierten Zuhörer beendete den
Themenbereich „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Marco Reiner dankte Herrn Geiger für seine kompetenten Ausführungen zu diesem Thema im Rahmen des Bürgerstammtisches der CDU. Den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern dankte er für ihr Kommen und rief gleichzeitig dazu auf, bei den anstehenden Gemeinderats-, Kreistags- und Europawahlen am 7. Juni 2009, die Kandidaten der CDU zu unterstützen.
Gemeinderatskandidaten stellten sich vor
Kreistagswahl am 7. Juni 2009 statt.
Der Einladung hierzu war eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern
aus Ballrechten-Dottingen gefolgt, die sich gerne ein eigenes Bild von
den Kandidaten machen und sich über deren Motive und Vorstellungen
informieren wollten. In seiner Begrüßung in der Aula der
Sonnenbergschule wies der Ortsvorsitzende Marco
Reiner auf die Bedeutung dieser Wahlen, aber auch auf die Wichtigkeit
der gleichzeitig stattfindenden Europawahl hin. „Die CDU-Gemeinderäte
waren immer ein bedeutender Faktor im Gemeinderat. Mit den aktuellen
Kandidaten hat die CDU wieder interessante und engagierte Bürgerinnen
und Bürger gewinnen können, die bereit sind, sich für das Gemeinwohl
einzubringen“, so Marco Reiner. Jeder Einzelne der Bewerber habe
aufgrund seiner privaten und beruflichen Erfahrung, seiner Beziehung zur
Gemeinde sowie seiner Persönlichkeit die uneingeschränkte Befähigung,
zukünftig am Ratstisch Entscheidungen mit zu treffen. Die anschließende,
sehr persönlich gehaltene Vorstellung der einzelnen Kandidaten
vermittelte den Zuhörern ein umfassendes Bild von den Fähigkeiten und
der Motivation der jeweiligen Bewerber. Allen Kandidaten war dabei das
hohe Interesse anzumerken, sich zukünftig mit großem Engagement im
Gemeinderat für das Wohl ihrer Heimatgemeinde einsetzen zu wollen. Gleiches ist auch für
den Kreistagskandidaten Bernd Gassenschmidt festzuhalten. In seiner
Vorstellung verwies er auf die Notwendigkeit, dass die Gemeinde
Ballrechten-Dottingen auch zukünftig im Kreistag vertreten ist. Wegen
der umfassenden Vorbereitung von Sitzungen sowie der guten Kenntnisse
von Verwaltungsabläufen, sei der Bürgermeister der Gemeinde natürlich
bestens für dieses Amt geeignet. Aktiv
für unsere Heimatgemeinde Um den anwesenden Bürgerinnen
und Bürgern einen Einblick in die Ziele der zukünftigen CDU
–Gemeinderatspolitik zu geben, bat Marco Reiner Gemeinderat
Heinz-Wolfgang Spranger um Erläuterung der gemeinsam erarbeiteten
Vorstellungen für die kommenden fünf Jahre. Bevor Spranger allerdings
die Aussagen für die Zukunft darstellte, blickte er auf die
Wahlaussagen von 2004 zurück. Als Ergebnis hierzu stellte er fest, dass
alle formulierten Ziele von 2004 im Gemeinderat behandelt und
erfolgreich weiterentwickelt oder umgesetzt worden sind. Bei den
Herausforderungen für die kommende Gemeinderatsperiode gibt es, so die
CDU-Kandidatinnen, „keine Patentrezepte aber das ehrliche Bestreben um
bestmögliche Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger von
Ballrechten-Dottingen“. Den zukünftigen CDU
Gemeinderätinnen und Gemeinderäten geht es deshalb auf der Basis einer
soliden und zukunftsorientierten Finanzpolitik vor allem um Tourismus für
Gastronomie, Winzer und Zimmervermittler, um die Förderung des Ehrenamtes,
weiterhin um ein gutes Miteinander der verschiedenen Einrichtungen und
Institutionen im Ort und um
den Ausbau der Kinderfreundlichkeit, aber auch der Grundversorgung. Die
Entwicklung des Gewerbegebiets, die nachhaltige Sanierung der
Infrastruktur sowie die Verbesserung des Öffentlichen
Personennahverkehrs sind gleichermaßen Aufgaben für die Zukunft. Für die Umsetzung dieser Ziele bat Spranger die anwesenden Zuhörerinnen um Unterstützung und bei der Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009 um das erforderliche Votum. In der anschließenden Diskussionsrunde wurde noch das Thema der Marktansiedelung behandelt. Zum Ende der Veranstaltung nutzten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger ausführlich die Möglichkeit zum intensiven Gespräch und Meinungsaustausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten.
Großer
Vertrauensvorschuss für Am Freitag, 13. März
2009 fand in der Rheinhalle in Neuenburg-Grißheim die
Nominierungsveranstaltung zur Aufstellung der CDU-Kandidaten für die
Kreistagswahl im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald am 7. Juni 2009
statt. Eingeladen für den Wahlkreis 6 waren die Mitglieder der CDU aus
den Ortsverbänden Ballrechten-Dottingen, Eschbach, Heitersheim und
Neuenburg. Nach der Begrüßung der zahlreichen Mitglieder durch den
Kreisvorsitzenden Dr. Patrick Rapp übernahm Staatssekretär Gundolf
Fleischer die Leitung der Versammlung.
Insgesamt waren 7 Bewerber aus den verschieden starken Ortsverbänden zu
nominieren. In der geheim durchgeführten Wahl wurden alle Bewerber mit
sehr hoher Zustimmung für den Listenplatz gewählt, für den sie
angetreten waren. Bürgermeister Bernd Gassenschmidt wurde bei nur einer
Enthaltung, mit einem hervorragenden Ergebnis auf seinem
Wunschlistenplatz 3 bestätigt. Dieses Vertrauen der CDU-Mitglieder aus
den 4 Ortsverbänden wird Gassenschmidt bei der Wahl am 7. Juni 2009
bestrebt sein zu rechtfertigen. Die CDU-Bewerberliste
für den Wahlkreis 6 stellt sich wie folgt dar: Jürgen Ehret, Bürgermeister,
Heitersheim; Prof. Dr. Rudi Grunau, Lehrbeauftragter, Neuenburg; Bernd
Gassenschmidt, Bürgermeister, Ballrechten-Dottingen; Dieter Maier,
Landwirtschaftsmeister, Eschbach; Helga Maier-Garlipp, Lehrerin,
Neuenburg; Ulrike Pigulowski,
Geschäftsfrau, Heitersheim; Hans Gerwing, Vermessungstechniker,
Neuenburg; Den Kandidaten gratulierte die Mitgliederversammlung mit großem Beifall. Staatssekretär Fleischer und Dr. Rapp wünschten den Kandidaten alles Gute und viel Erfolg bei der Wahl am 7. Juni 2009.
100.
Geburtstag Alfred Löffler Die
Gemeinde erinnerte bereits am Sonntag mit einer offiziellen
Gedenkveranstaltung an den 100.Geburtstag ihres Ehrenbürgers Alfred Löffler.
In den Festansprachen wurde nicht nur der Lebensweg von Alfred Löffler
gezeichnet, sondern vor allem seine großen Verdienste um die Gemeinde
Ballrechten-Dottingen und um das gesamte Markgräflerland gewürdigt.
Als überzeugter CDU-Mann hatte sich Alfred Löffler nicht nur in und für
die Partei engagiert, sondern mit der Gründung der Seniorenunion ein
Erbe hinterlassen für das ihm allerhöchste Anerkennung gebührt.
Alfred Löffler hat damit vielen älteren Mitmenschen eine politische
Plattform geschaffen die es ermöglicht nicht nur Erfahrungen
weiterzugeben sondern gestaltend tätig zu bleiben.
Am 19. Februar, dem eigentlichen Ehrentag, legte Bürgermeister
Bernd Gassenschmidt in Anwesenheit der Familie und weiterer
CDU-Gemeinderäte, zum Gedecken an den großen Sohn der Gemeinde einen
Kranz an dessen Grab nieder.
CDU
Gemeindeverband Ballrechten-Dottingen Großer Vertrauensbeweis für Marco Reiner. Beim Sonderparteitag der CDU Breisgau Hochschwarzwald wurde der Ortsvorsitzende der CDU Ballrechte-Dottingen mit dem besten Ergebnis aller Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt und wiedergewählt. Teilgenommen an diesem Parteitag hatte auch eine größere Gruppe von CDU-Mitgliedern aus Ballrechten-Dottingen, die sich dieses wichtige Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Gleichzeitig sollte die neue Vorstandschaft mit einer größtmöglichen Unterstützung und Legitimation in die sicher nicht leichte Amtsperiode geschickt werden. Mit dem Parteitag im Glottertal wollte man ein Zeichen für die Zukunft setzen. In seinem Rechenschaftsbericht als Schatzmeister legte Reiner die Entwicklung der Finanzen des Kreisverbandes dar. Im Jahr 2007 hatte er das Amt mit rund 50.000 € Schulden übernommen. Durch einen deutlichen Sparkurs und mit Spendenaufrufen gelang es zwischenzeitlich sogar ein kleines Plus zu erreichen. Seine nicht unbedingt leichte Tätigkeit, die durch verschiedene Berichte über die aktuelle Situation des Kreisverbandes noch erschwert wurde, bezeichnete Reiner dann auch folgerichtig „als nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig“. Seine sehr ordentliche und überaus korrekte Buchführung wurde durch die Kassenprüfer ausdrücklich bestätigt. Die Mitglieder des Kreisparteitages würdigten die Arbeit von Reiner nicht nur mit viel Beifall sondern auch mit einem hervorragenden Wahlergebnis. Reiner wurde mit 445 Stimmen bzw. 99,1 Prozent aller abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt. Dieses Wahlergebnis stellt für Reiner zum Einen eine hohe Anerkennung dar, gleichzeitig aber auch eine große Verpflichtung für die kommende Zeit. Insgesamt ist der neuen Führungsmannschaft der Kreis- CDU, unter ihrem Vorsitzenden Dr.Patrick Rapp zu wünschen, dass die parteiinternen Streitigkeiten der Vergangenheit angehören und man sich wieder der eigentlichen Aufgabe zuwenden kann.
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